kurz:team

Mit doppelter Kraft voraus

Bettina Kurz betreut schon seit 1998 Menschen in ihrem Bestreben, einen aktiven und gesunden Lebensstil zu finden. Seit 2013 als projekterfahrener Ansprechpartner für Unternehmens­gesundheit an ihrer Seite: Herwig Pauls.

Wir lieben
was wir tun

Porträt Bettina Kurz

Bettina Kurz

Seminarleiterin, Personal Trainerin, Redakteurin, Autorin, Ironman-Finisherin

  +43 676 3343146   VCard

Porträt Herwig Pauls

Herwig Pauls

Seminarleiter, Personal Trainer, Projektmanager, Marathon Finisher

  +43 676 6612768   VCard

kurz:zeitsprünge

Die Geschichte von kurz:training
von und mit Bettina Kurz
Vorheriges Jahr
Nächstes Jahr
Bettina Kurz im Sprung

2018

gilt der Olympischen Winterspiele wegen als Supersportjahr! Schneller, höher, stärker!

Wenn das nur so einfach wäre! Herwig und ich meinen: Nicht alle Rekorde müssen gebrochen werden. Oft sind es die kleinen Erfolge, die viel mehr bedeuten. Das was wir täglich wieder­holen, formt die Zukunft. Wagen Sie sich mit kurz:training an ein neues Projekt. Freuen Sie sich auf bewegende und bewegte Momente!

2018
Lehrlinge der Wiener Linien beim Kochkurs der Jungen G'sunden Linie

2017

verwandelt sich die Wiener Donauinsel in einen kochenden Hexenkessel: Die Welt-Elite des Beach-Volleyball baggert um den WM-Titel.

Wir kochen in etwas kleineren Kesseln auf. Das Projekt „Junge G'sunde Linie“ mit den Lehrlingen der Wiener Linien bereitet Herwig und mir viel Freude und wächst uns ganz besonders ans Herz.

2017
Bettina und Herwig auf dem Roque de los Muchachos in La Palma

2016

holt sich die österreichische Lang­strecken­läuferin und Ärztin Andrea Mayr Gold bei den Berglauf-Welt­meister­schaften in Bulgarien.

Wir flüchten vor der winterlichen Kälte und schlen­dern … gehen … steigen auf die höchste Erhebung der Kanareninsel La Palma. Der Aus­blick vom Roque de los Muchachos ist grandios, bei wolkenfreiem Himmel sieht man bis Teneriffa, La Gomera und El Hierro!

2016
Bettina Kurz auf dem Kjeragbolten in Norwegen

2015

tritt das österreichische Fußball-Nationalteam ordentlich ins Leder, steigt höher und höher und qualifiziert sich für die nächste EM.

Und auch wir wagen nach einer überaus arbeits­reichen ersten Jahreshalbzeit einen besonde­ren Aufstieg und überwinden unsere Höhenangst, dieses Mal in Nordeuropa: Wir erklimmen den „Kjeragbolten“ über dem norwegischen Lysefjord. Was für eine herrliche Aussicht!

2015
Die G'sunde Linie für den Fahrdienst der Wiener Linien

2014

lockt der „Tag des Sports“ am Wiener Helden­platz abermals eine halbe Million Besucher an.

Wiener Helden sind für uns schon längst die Frauen und Männer im anstrengenden Fahrdienst der Wiener Linien. Für sie erfinden wir auch Stationen wie Karottakring, Spaßometer und Döner Insel, um sie bei aller Diskussion über Ernährungsgewohnheiten auch bei guter Laune zu halten.

2014
IHerwig Pauls auf Skitour

2013

holt sich das österreichische Team um Marcel Hirscher beim Teambewerb der Ski-WM in Schladming den lang ersehnten Weltmeistertitel. Gold für Österreich!

Und auch ich setze nun auf rasanten Teamsport statt Einzelleistung: Herwig stürzt sich ins Rennen und bringt kurz:training sogleich mit seiner Ausdauer, Kraft und Wendigkeit noch schneller an jedes Projektziel.

2013
Ironman-Finisherin Bettina Kurz

2012

triumphiert Spanien am 1. Juli und feiert ein Titel-Triple!

Mein 1. Juli: Noch 900 m im Lendkanal, überall Jubel. Gänsehaut! Nach der Wechselzone aufs Rad, 180 km. Der Asphalt glüht, die Zeit ver­fliegt. Nun der Marathon! Mein Team „trägt“ mich durch die Härte der letzten Stunden. Strah­len­de Men­schen säumen den Zieleinlauf. Magi­sche Worte des Moderators: „Bettina, you are an Ironman!“

2012
Bettina Kurz beim Firenze Marathon

2011

liegen die beiden besten Damen beim Vienna City Marathon bis 500 Meter vor dem Ziel gleichauf, ehe die Äthiopierin Fate Tola ihrer Kontrahentin noch neun Sekunden Vorsprung abringt und mit einer Zeit von 2:26:21 siegt ...

Wir entdecken den „Firenze Marathon“. Gut betreut von Herwig genieße ich den „Sightseeing-Lauf“ durch die wunderschöne Hauptstadt der Toskana in vollen Zügen, vom Start bis zum Ziel.

2011
Schneeschuhwandern auf der Greimburg mit kurz:training

2010

findet die Fußball-WM in Südafrika statt. Weltweit schwingen viele ihre Hüften oder stampfen zu Shakiras FIFA-Hymne „Waka Waka“.

Wir stampfen nicht, wir stapfen. Sind in kühleren Gefilden unterwegs. Eher leise bewegen wir uns mit einer zufriedenen hochmotivierten Truppe durch die verschneite Winterlandschaft. Unsere Schnee­schuh­wander­wochenend­veran­staltung auf der steirischen Greimburg.

2010
Bettina Kurz mit Koala in Australien

2009

hat es der Jamaikaner Usain Bolt bei der Leicht­athletik-WM in Berlin extrem eilig und läuft mit 9,58 Sekunden 100m-Weltrekord.

Herwig und ich entschleunigen uns völlig. Drei Monate verbringen wir in Australien in aller Gemütlichkeit damit, die Sprunghaftigkeit der Kängurus, die Ernährung der Krokodile, das Tauchverhalten der Walhaie und vor allem die Entspannungskünste der Koalas zu studieren.

2009
Die Frauen beim Naturlauf bei Woman's Vitality

2008

wird die Schwimmerin Mirna Jukic zur „Sportlerin des Jahres“ gewählt.

Unsere „Sportlerinnen des Jahres“ sind die Seminarteilnehmerinnen von „Woman's Vitality“ in Bad Tatzmannsdorf: Eine dynamische Damen­truppe, die sich drei Tage Auszeit nimmt, um mit meiner Kollegin Edith Bierbaumer und mir Kraft zu tanken. Wieder ausbalanciert geht es zurück in den Alltag!

2008
Die Tiroler Anklöpfler beim kurz:punsch

2007

schlägt der Spanier Raffael Nadal in einem unvergesslichen French Open-Finale die „Nummer 1“ der Tenniswelt, Roger Federer.

Unvergesslich bleibt auch der erste kurz:punsch: Wir lassen mit unseren Kunden das Jahr besinnlich ausklingen, mit kulinarischen Köstlichkeiten und einem vorweihnachtlichen Auftritt der „Tiroler Anklöpfler“.

2007
Bettina Kurz als Fitness-Sheriff

2006

wird die Fußball-WM ein „Sommermärchen“ und lockt Millionen vor die Bildschirme.

Ich lande in einem anderen Genre. Weil ich „prima“ bei „Vera“ (ORF) bin, nennen mich Freunde jetzt nur noch „Fitness-Sheriff“. Gelingt es mir, die Öster­reicherinnen und Öster­reicher fitter zu machen? Selbst­ver­ständ­lich! Alle ernähren sich seither gesünder und bewegen sich ausreichend! Auch ein Sommermärchen …

2006
Studio-Opening von kurz:training

2005

schreibt der Tiroler Georg Totschnig bei der Tour de France österreichische Radsportgeschichte.

Ich radle nun des öfteren nach Wien-Mauer, eröffne schließlich dort ein kleines feines Studio und bringe weiterhin Sportmuffel in Bestform.

2005
Bettina Kurz mit Zsolt Baumgartner für Autofit

2004

wird Michael Schumacher zum 5. Mal in Folge Weltmeister und damit der erfolgreichste Formel-1-Pilot der Renngeschichte.

Der erfolgreichste Formel-1-Pilot Ungarns ist zu dieser Zeit Zsolt Baumgartner, im Rennen für das Minardi-Team. Ich berate, betreue und unter­stütze ihn bei der Aufgabe, das Publikum von RTL Ungarn autofit zu machen.

2004
Bettina Kurz bei der Nordic Walking Tour für BIPA

2003

besteigt Gerlinde Kaltenbrunner den 8.125 Meter hohen Nanga Parbat in Pakistan, ihren fünften Achttausender. Von nun an widmet sie ihr Leben ganz dem Extremal­pinismus.

Ich durchstreife lieber die Wälder und Hügel Österreichs: Für die Firma BIPA darf ich als Trainerin die österreichweite Nordic Walking-Tour veranstalten.

2003
Bettina Kurz und Stephan Eberharter

2002

gewinnt der Tiroler Skistar Stephan Eberharter Gold bei den Olympischen Winterspielen.

Als UNIQA VitalCoach betreue und berate ich den sympathischen Sportler beim Dreh der ORF-TV-Serien „Fit mit Stephan Eberharter“.

2002
Bettina Kurz und Dr. Gerhard Hafner bei Kundl vital

2001

treten über 200 Athletinnen und Athleten aus 60 Nationen zur Alpin-Weltmeisterschaft in Tirol an, Österreich feiert als erfolgreichste Ski-Nation 11 Medaillen-Siege.

Und auch mich zieht der Sport wieder einmal nach Tirol: Gemeinsam mit der Gemeinde­ver­tretung vor Ort und Sportarzt Dr. Gerhard Hafner bringen wir mit dem Gesund­heits­projekt „Kundl vital“ Bewegung in meine Heimatgemeinde.

2001
Bettina beim Triatlon

1999

findet der erste „Ironman Austria“-Triathlon in Kärnten statt.

Ich stelle mich erstmals in Greifenstein der sportlichen Herausforderung eines Triathlons und finde großen Gefallen daran. Auch beruflich wage ich Neues: Von nun an berichte ich als freie Fitness-Redakteurin dem großen Lesepublikum der Zeitschrift Maxima regelmäßig zu Themen der Bewegung.

1999
Bettina in Santa Monica

1997

feiert Hermann Maier seinen ersten Ski-Weltcup-Sieg. Bald wird man ihn seines eisernen Willens wegen nur noch „Herminator“ nennen.

Noch aber ist es der „Terminator“, der von sich reden macht. Ich verbringe einige Wochen in dessen neuer Heimat Kalifornien. In Santa Monica schaue ich den amerikanischen Fitness-Stars über die Schulter, gewinne in zahlreichen Weiterbildungen neue Ideen.

1997
Bettina auf der Spitze des Großglockners

1996

entfällt die Glockneretappe bei der Österreich-Radrundfahrt.

Ich habe größeres Wetterglück und genieße erstmals den atemberaubenden Aufstieg und die Aussicht vom höchsten Berg Österreichs.

1996
Bettina macht einen Satz

1995

gewinnt Thomas Muster das French Open als bislang erster und einziger Österreicher, der ein Grand-Slam-Turnier im Einzel für sich entscheiden kann.

Und ich mache einen gewaltigen Satz.

1995
Bettina am Anfang ihrer Karriere als Fitness-Trainierin

1994

heißt es auch für österreichische Alpinistinnen endlich „A Woman’s Place is on Top“. Unter der Leitung von Gertrude Reinisch-Indrich erobert sich die erste österreichische Frauenexpedition das Dach der Welt und bezwingt den Acht­tausender Shisha Pangma.

Ich starte in Wien meine Laufbahn als Fitness-Trainerin und studiere parallel dazu auch Humanmedizin.

1994
Bettina in beim Aeboric-Training in Tunesien

1993

erreicht die zweite weltweite Aerobic-Welle auch Österreich.

Ich begeistere mich sofort für den neuen Trend, entwickle eine besondere Leidenschaft für Mixed-Aerobic, Step & Co und lasse mich in Salzburg zur Fitness-Instruktorin ausbilden.

1993
Bettina Kurz beim Eröffnungstanz an ihrem Maturaball

1992

ist meine Heimatgemeinde Kundl Etappenziel bei der Österreich Radrundfahrt.

Mir signalisiert der Maturaball das Eintreffen auf einer Zielgeraden. Das Ende der Schulzeit naht. Ein weiterer Erfolg krönt das Jahr: Bei den Tiroler Rad-Meisterschaften in Osttirol gelingt es mir, in vier verschiedenen Disziplinen jeweils eine Medaille zu erringen.

1992
Bettina Kurz auf dem Rennrad

1991

gewinnt die spanische Radsportlegende Miguel Induràin zum ersten Mal die Tour de France.

Ich entdecke meine Liebe für das Rennrad und sattle auf den Radsport um.

1991
Bettina Kurz bei den Tiroler Leichtathletik-Meisterschaften

1988

sorgt die amerikanische Sprinterin Florence Griffith-Joyner mit ihrem fabelhaften Weltrekord über 100 m in 10,49 Sekunden für Furore.

Im Vergleich zu Florence sind meine Vereins­kolleginnen Verena und Tina Reisigl und ich deutlich langsamer. Aber immerhin gelingt es uns, bei den Tiroler Leicht­athletik-Meister­schaften im Mehrkampf der Allgemeinen Klasse den Tiroler Meistertitel zu holen!

1988
Bettina läuft allen davon

1986

läuft der Tiroler Gerhard Hartmann beim Wien-Marathon (bei nur 0,3 Grad Celsius und spora­dischem Schneefall) mit 2:12:22 einen Marathon­rekord, der 23 Jahre (!) lang unangefochten bleiben wird.

Nun entdecke ich meine Leidenschaft für die Leichtathletik, insbesondere für die verschiedenen Laufdisziplinen.

1986
Bettinas beim Baumkraxeln

1982

veröffentlicht Jane Fonda ihr erstes „Workout Video“ in Legwarmers.

Und ich mache meine akrobatischen Turn­übungen in Omas Garten stilecht im Tiroler Dirndl.

1982
Bettinas erste Wanderschuhe

1981

lässt sich die ganze Welt erstmals von einer noch nie da gewesenen „Fit-mach-mit“-Welle mitreißen.

Im Hause Kurz in Kundl lautet das Motto jedoch „Fit-back-mit“: Gemeinsam mit meinem Papa backe ich mein erstes Vollkornbrot aus frisch gemahlenem Getreide.

1981
Bettina verzögert den Start

1980

stellt der Japaner Minoru Yoshida einen spektakulären Weltrekord für Non-Stop-Liege­stützen auf (10.507 Wieder­holungen!)

Ich pfeife auf Weltrekorde und verzögere den Start meines 60-Meter-Laufs, um noch schnell doch höflich einen Blick in die Kamera zu werfen …

1980
Bettinas erste Wanderschuhe

1979

besteigt Reinhold Messner ohne Sauerstoffgerät den als schwierigsten Gipfel der Welt bezeichneten K2 im Himalaja.

In Tirol erstürmen wir etwas kleinere Gipfel. Um mich für die heimische Bergwelt begeistern zu können, verpassen mir meine Großeltern frühzeitig ein Paar unverwüstlicher Leder-Bergschuhe.

1979
Bettinas beim Ballspiel in der Turnhalle

1978

schrei(b)t Edi Finger sen. mit „Tor! Tor! Tor! I wear narrisch!“ Sportgeschichte.

Ich noch nicht. Ich „schiebe“ noch ganz entspannt „eine ruhige Kugel“.

1978
Bettinas auf den ersten Skiern

1976

werden in Innsbruck die XII. Olympischen Winterspiele ausgetragen.

Als echte Tirolerin stelle ich mich sogleich auf die Brettln und stürze mich waghalsig den Babyhang hinunter.

1976
Bettina und ihr erstes Paar Ski

1975

durchbricht Annemarie Moser-Pröll als erste die 100-km/h-„Schallmauer“ im Damenabfahrtslauf.

Und ich bekomme mein erstes Paar Ski.

1975
Bettina macht ihre ersten Schritte

1974

schlägt Muhammad Ali alle k.o.

Ich aber stehe auf und mache mit 11 Monaten stolz meine ersten Schritte.

1974
Bettina kurz nach ihrer Geburt

1973

gibt es in St. Moritz einen Dreifachsieg für die öster­reichischen Skifahrer Werner Grissemann, Franz Klammer und Sepp Walcher.

Und in Schwaz in Tirol wird ein Doppelsieg gefeiert: Meine Mutter und ich beweisen in einer 11-stündigen „sportlichen Meister­leistung“ Durchhaltevermögen und ich erblicke am 11. Oktober das Licht der Welt.

1973

Unser Netzwerk

Mit unserem Profiteam zu professionellen Lösungen

Ein kleines Team kann viel erreichen, aber noch viel mehr, wenn es sich mit anderen zusammentut. Daher kooperiert kurz:training bei der Durchführung größerer Projekte auch sehr gerne mit Ihren unter­nehmens­internen Expertinnen und Experten. Reicht das nicht aus, so verfügt kurz:training zusätzlich über ein vielseitiges und höchst qualifiziertes eigenes Netzwerk an fähigen und engagierten Profis vieler Bereiche. Und auch deren wertvolles Wissen – aktuell, mehrfach erprobt und praxis­tauglich – kann projektbezogen angeboten und eingebunden werden, um Ihrem Projekt zu größtmöglichem Erfolg zu verhelfen!

Wir danken den „Superknoten“ unseres Netzwerks, all unseren Kooperations­partne­rinnen und -partnern für ihr Engagment und ihre Professionalität, mit der sie uns zur Seite stehen. Und empfehlen sie mit bestem Gewissen an unsere Kundschaft weiter.

Netzwerk-Knoten

Wir danken den „Superknoten“ unseres Netzwerks, all unseren Kooperations­partne­rinnen und -partnern für ihr Engagment und ihre Professionalität, mit der sie uns zur Seite stehen. Und empfehlen sie mit bestem Gewissen an unsere Kundschaft weiter.

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